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Zwerge
Zwerge2
Region:

Toril (Luruar, Damara, der Große Gletscher, die Östliche Kluft, Impiltur, Der Norden, Vaasa, Die Weite, Unterreich)

Lebenserwartung:

250 Jahre (bis zu 450 Jahre)

Sprache:

Zwergisch, Gemeinsprache

Augenfarbe:

Silbrig

Haarfarbe:

Grau

Haut- oder Pelz­farbe:

Hellgrau

Durschnittliche Körpergröße:

1,31 - 1,50m

Durschnittliches Gewicht:

72 - 100kg

Gesinnung:

Alle

Zwerge, manchmal auch als das Zähe Volk bezeichnet, sind eine humanoide Rasse die häufig in Teilen Torils aber auch Abeirs anzutreffen ist. Zwerge gelten als hartgesonnenes, traditionsbewusstes Volk welche die eigenen kriegerischen und handwerklichen Tradition pflegt. Einst beherrschten sie mit dem Grossen Reich von Shanatar einen grossen Teil von Faerûn. Ihre stolze Geschichte reicht mehrere 10.000 Jahre zurück und hat eine eigenen Sprache (zwergisch), ein eigenes Alphabet (die Dethek Runen), eine Vielzahl von Volksstämmen und so viele Mythen und Geschichten hervorgebracht, daß es kaum möglich sein wird, im Rahmen dieser Artikel alles aufzuzählen, was es über das zäheste aller Völker zu wissen gibt.

Wesen & LebenBearbeiten

Allgemein steht unter den Zwergen die Handwerkskunst an allerhöchster Stelle, dann die Kampfeskunst und danach erst das Überlebensnotwendige. Magier, insbesondere Hexenmeister, sind unter ihnen sehr selten und werden auch nicht sehr geschätzt. Magier anderer Rassen werden oft mit äusserster Vorsicht oder Ablehnung behandelt. Überhaupt sind Zwerge die typischen Pessimisten; Privatleben ist für sie darüberhinaus eine absolute Privatsache. Zwei sich liebende Zwerge werden in der Öffentlichkeit kaum knutschend anzutreffen sein; Gefühle so offen vor Fremden zu zeigen gilt unter Zwergen als äusserst unfein. Ausserdem halten alle Zwerge (ausser den Frostzwergen) die Ehre ihres Clans, den Zusammenhalt der Familie und die Leistung des Einzelnen für das ganze Volk der Zwerge für mit die wesentlichsten Dinge des Lebens. In der Regel wird das Leben der Jüngeren durch die Entscheidungen der Clanältesten bestimmt, und von den Jungen wird Respekt und die Bereitschaft erwartet, im Leben zur Erhöhung des Ansehen des Clans und dessen Reichtum beizutragen. Diese starren Zwergenstrukturen, die durchaus eine klare Geschlechtertrennung in typisch weibliche (Haus & Herd) und typisch männliche (Kampf & Handwerk) Aufgabenbereiche vorsahen, sind durch das traurige, inzwischen fast überall offen bekannte "Geheimnis" der niedrigen Geburtenrate der Zwerge aufgebrochen und komplett umgeschichtet worden, so daß es heute mit grösster Selbstverständlichkeit weibliche Clanoberhäupter, Kämpferinnen und Abenteurerinnen gibt. Nur der Klerus des Morndinsamman, des Pantheons der Zwerge, ist davon nicht betroffen. Männliche Zwergengottheiten haben ausschliesslich männliche Priester, weibliche Gottheiten nur weibliche Priesterinnen. Man nimmt an, daß ca. 55% aller Zwerge, egal ob männlich oder weiblich, unfruchtbar sind. Entsprechend sahen die Zwerge lange schon ihre Rasse im Aussterben begriffen. Erst durch den Donnersegen Moradins ist die Geburtenrate der Zwerge wieder angestiegen. Ob das ausreichend ist, um ihr Volk zu retten, wird von einigen Zwergen noch immer bezweifelt; dennoch ist es auf jeden Fall in ihren Augen ein weit besserer Ausweg, als Menschenfrauen und -sklaven zu kaufen, um die zwergische Art noch irgendwie zu retten, wie einige Clanoberhäupter durchaus schon verfügt hatten. Zwerge sind geschäftstüchtig und versuchen unter Umständen, andere beim Handel zu übervorteilen. Sie bleiben gerne unter sich, und wenn sie Abwechselung und Vergnügungen suchen, kommen sie oft in Gruppen und hinterlassen eine Schneise der Verwüstung. Zwerge sind für ihre Trinkfestigkeit und für ihren Geschmack an handfester Unterhaltung, wie Saufgelage, Prügeleien und gutes Essen, bekannt.

Kunst und KulturBearbeiten

Die Hohen Künste, wie Musik, Poesie, Theater und so weiter interessieren sie kaum, es sei denn, es geht um Vorträge von Zwergenliedern (die es durchaus auch gibt). Tänze, vor allem einfache Ringtänze und zeremonielle Tänze zu Ehren der Götter sind Zwergen durchaus bekannt, werden aber aus naheliegenden Gründen vor den Angehörigen anderer Rassen nicht vorgeführt. Nichtsdestotrotz ist die ein oder andere zwergische Oper bekannt geworden; wenn auch der Autor solch seltener kultureller Werke wohl niemals bei einem Nicht-Zwerg bekannt werden wird. An Musik lieben die Zwerge vor allem Trommeln, Pauken und Hörner; was einem Halbling das Trommelfell platzen lassen kann, erachtet ein Zwerg gerade erst als "richtige" Musik. Entgegen der allgemeinen Annahmen sind nicht alle Zwerge einfach immer mürrisch und griesgrämig; Zwerge sind oft mittendrin, wenn es um derbe Witze, Streiche und allerlei Spässe geht, aber die hohe Kunst der Sprache liegt ihnen fern wie sonst kaum etwas. Die Sprache der Zwerge ist sehr pragmatisch, kennt keinen entsprechenden Begriff für "danke", "bitte" und andere Höflichkeitsfloskeln, und auch keine Ironie oder andere Wortwitze. Was man in zwergisch sagt, das meint man, punktum. Wenn man einen glücklichen Zwerg will, sollte man ihm ein grossen Humpen Bier ausgeben, und wenn man einen wirklich wütenden Zwerg erleben möchte, kann man anfangen, ihn mit viel Wortwitz zu verspotten, oder ihn "Kleiner Mensch", "kleiner Mann" oder ähnlich beleidigen. Ich rate dieses Vorgehen aber keinem mit gesunden Verstand an.

Auskommen mit anderen RassenBearbeiten

Zwerge kommen mit allen anderen Völkern ausser ihren erklärten Feinden, den Drow und den Riesen, in der Regel gut aus, tragen aber keinerlei diplomatisches Verständnis für andere Kulturen in sich und treten so häufig ins Fettnäpfchen. Wie bei vielen anderen Rassen auch (besonders der menschlichen) kann man an den gängigen Vorurteilen dieser Rasse gut sehen, wie sich ein Zwerg anderen gegenüber vermutlich oft verhalten wird.

Daher hier die landläufigen Meinungen der meisten Zwerge :

  • Alle Riesen, Halblinge und Orks lügen. Immer.
  • Menschen und Orks steigen mit jedwedem Partner bei jedweder Gelegenheit ins Bett. Deswegen sind diese Rassen auch so zahlreich, während die zwergische Rasse langsam ausstirbt; auch wenn der Donnersegen Moradins das verhindern helfen soll.
  • Die Elfen sind insgeheim neidisch auf alles, was die Zwerge aus Metall und Gold erschaffen haben. Sie wollen es nur nicht zugeben, um die Preise zu drücken.
  • Elfen können Magie aus einem Gegenstand "rauben", in dem sie ihn einfach nur berühren !
  • Menschen können manche Metalle verderben (rosten lassen, nicht mehr bearbeitbar werden lassen), in dem sie sie einfach anfassen.
  • Drachenblut, besonders frisches, warmes, heilt alle Wunden, Krankheiten und Gifte.
  • Einige Drachen scheiden Edelsteine und Diamanten aus; man findet dann ganze Edelstein-Lager.
  • Tief unten, verborgen in den tiefsten Höhlen und dunkelsten Spalten, fließt ein Fluß aus geschmolzenem Gold. Wer ihn findet, darf sich so viel abfüllen, wie er tragen kann; aber schon viele Zwerge sind der Gier und dem heißen Gold zum Opfer gefallen.... Der Fluß sucht sich ständig neue Wege durch das Unterreich; darum ist er nie zweimal an derselben Stelle zu finden.

Liebe und HeiratBearbeiten

Obwohl sich viele andere Rassen das nicht vorstellen können, gibt es Liebe, Heirat und tiefe und tiefste Gefühle natürlich auch unter Zwergen. Die Göttin Shandrilar ist die Schutzpatronin der Romantik, Liebe, des Flirtens und auch der Fruchtbarkeit. Ein Zwerg, der einen anderen Zwerg (unabhängig davon, welcher der beiden nun weiblich ist) für sich gewinnen und ihn beeindrucken will, schenkt ihm Gedichte; öfters Edelsteine oder auch Trophäen aus dem Kampf; meist über Jahre hinweg. Wächst das Interesse aneinander, arbeiten die beiden zunächst eine Weile lang zusammen oder ziehen zusammen auf Kampf und Abenteuer aus, um einander besser kennen zu lernen. Entwickelt sich dann eine tiefe Liebe und feste Beziehung, wird diese mit einer Heirat öffentlich gemacht. Verlobung und Heirat sind die Domänen der Göttin Berronar, Moradins Frau. Rechtschaffen gute Zwerge (also die allermeisten Zwerge) heiraten oft unter ihrem Segen, wobei von Berronar gesegnete Silberringe mit ihrem Zeichen ausgetauscht werden; so lange beide Partner ehrlich sind, bleiben die Ringe glänzend. Übrigens werden derlei Ringe auch zwischen den Führern der verschiedenen Zwergenclans ausgetauscht, um sie symbolisch zu verloben und den Frieden zwischen ihnen zu gewährleisten. Ein etwas älteres, weitaus verbreiteteres Ritual der Heirat sieht den Blutschwur vor. Dabei werden keine Ringe getauscht, sondern die beteiligten Zwerge schliessen den Blutbund und küssen sich; flüstern sich ihre wahren (geheimen) Namen zu; dann schwören sie sich laut ihre ewige Liebe vor einem Zeugen, der ein Priester, ein Clanführer oder sonst ein wichtiges Mitglied der Zwergengemeinschaft sein sollte. Eine zwergische Heirat heisst übrigens nicht, daß man von nun an unzertrennbar zusammenlebt. Viele Ehepartner sehen sich nur ein paar Mal im Jahr, oder im Jahrzehnt. Das Konzept einer Scheidung ist Zwergen unbekannt. Natürlich ist eine Heirat immer ein Anlaß zu einer grossartigen Festivität.

Feste und BräucheBearbeiten

Neben für Zwerge äussert wichtigen Familienfeiern wie Hochzeiten und Jubiläen sind andere jährliche Feste :

  • Das Fest des Schmiedens zu Ehren der Grossen Schmiede der Vergangenheit
  • Die Nacht der Durstigen Axt als Ehrenbezeugung für alle zwergischen Krieger
  • Das Erinnern, bei dem allen verstorbenen zwergischen Vorfahren gedacht wird.

Nicht nur für Aussenstehende haben diese Feste den deutlichen Charakter eines wüsten Saufgelages. Neben diesen Festen gibt es regelmässige Things - Treffen, die von den Clanoberhäuptern z.b. zum Warentausch organisiert werden. Die bekanntesten sind das jährliche Handelsthing in der Nähe von Baldurs Tor, das Hochthing nordöstlich von Tiefwasser, und das Tiefe Thing in der grossen Rift, das alle 10 Jahre abgehalten wird und jedem Zwerg offensteht. Wer einmal wirklich viele Zwerge sehen will, sollte zu solch einer Gelegenheit dort erscheinen. Fast vergessen sind die traditionellen Drachen-Things, bei denen sich mehrere Clans und Abenteurerbanden versammelten, um einen bestimmten Drachen zu jagen und ihren Hort zu rauben. Einstmals waren dies beliebte Initiationsrituale, mit denen ein junger Zwerg erst erwachsen wurde.

GeschichteBearbeiten

Obwohl einige Archäologen der Meinung sind, die Zwerge seien Zuwanderer auf Toril, glauben die Zwerge selbst, sie seien aus dem Herz der Welt selbst geboren worden und hätten sich dann den Weg durch alle Schichten der Erde bis an die Oberfläche erkämpft. In jedem Fall gibt es den Nachweis der ersten vorzeitlichen Zwergensiedlungen im Yehimal, dem grossen Urgebirge zwischen Faerûn, Kara-Tur und Zakhara. Von dort aus verbreiteten sich die Zwerge in alle Länder der Welt. Auf Faerûn sind sie das erste Mal in der Region Semphar, weit, weit im Osten, noch jenseits der See der gefallenen Sterne und Thay, nachgewiesen. Von dort aus wanderten sie immer weiter westlich und gründeten auf dem Wege eine Vielzahl von Siedlungen. Ein kleiner Stamm der Ur-Zwerge fand den Weg in das Gebirge von Novularond, das jetzt vom Grossen Gletscher umhüllt ist, und wurde zu dem Volk der Frostzwerge. Die Hauptstämme der Zwerge aber wanderten weiter westlich und südlich bis zur Region von Shaar und gründeten das erste Grosse Zwergenreich in der Höhle von Bhaerynden tief unter dem Shaar. Vor etwa 12.000 Jahren leitete Taark Shanat der Eroberer eine grosse Auswanderungswelle von Zwergen, die weiter westlich zogen, und unter den heutigen Ländern von Amn, Tethyr und Calimsham und dem Dampfsee das Grosse Shanatar gründeten, das glorreichste und legendenumwobene Königreich der Tiefe. Diese Zwergenstämme bildeten den Ausgangspunkt für die heutigen Schildzwerge. Ein kleiner, auserwählter Kreis von Zwergen in Shanatar wurde von dem zwergischen Gott Dumathoin in die tiefsten Tiefen befohlen. Sie sind dort bis heute so gut wie unentdeckt und ungestört dabei, den Stein zu hegen und pflegen, geheimnisvolle Gebete zu raunen, und sich ansonsten aus den Geschehnissen der Welt herauszuhalten. Dieser Stamm ist den gelehrtesten unter den Forschern als Urdunnir bekannt, und Hinweise auf sie finden sich in einigen Zwergenlegenden. Als das erste Reich der Zwerge in Bhaerynden von den Drow invasiert und zerstört wurde, konnten nur sehr wenige der dort ansässigen Zwerge fliehen. Sie wanderten, heimatlos, immer weiter südlich und westlich bis in die tiefen Dschungel von Chult und sind heute als Wildzwerge bekannt. Sie haben mit ihren zivilisierten Vettern auf Faerûn nicht mehr viel gemein. Diejenigen, die blieben oder zurückkehrten, um die "Grosse Kluft", die eingestürzten Trümmer ihrer Heimathöhle Bhaerynden, wieder zu besiedeln, kennt man heute als Goldzwerge. Der Stamm der Duergar, ursprünglich ein Teil der Schildzwerge von Shanatar aus dem Bereich der Leuchtenden Ebenen (östlich von Amn), wurde von den Ilithiden versklavt. Nachdem sie die Fesseln der Sklavenschaft dieser "Gehirnfresser" abschütteln konnten, wurden sie als Grauzwerge bekannt - und gefürchtet. 1306 TZ war das Jahr des Donners, ein wichtiges Jahr für die Zwerge. Während bis dahin ausnahmslos jeder Zwerg davon überzeugt war, daß die zwergische Rasse eines Tages ausgestorben und von Toril verschwunden sein würde, segnete der Göttervater Moradin alle Zwerge mit seinem Donnersegen. Seitdem ist die Geburtenrate der Zwerge etwa halb so hoch wie die von Menschen - eine enorme Steigerung zu vorher. Die Donnerkinder, wie die junge Zwergengeneration allgemein genannt wird, sind oft Zwillinge und teilen die Abneigung und Vorurteile ihrer Eltern vor Zauberei und Magie in keinster Weise. Viele dieser Kinder werden derzeit gerade erwachsen; und nicht wenige sind zwergische Magier oder Hexenmeister geworden.

Religion & GlaubenBearbeiten

Die Stämme der Zwerge allesamt glauben an die Götter des Morndinsamman, d.h. an den grossen Göttervater Moradin, der Seelenschmied, der die Zwerge einstmals erschuf, seine Frau Berronar Reinsilber, sowie seine zahlreichen Söhne und Töchter. Es ist üblich unter den Zwergen, einen Gott oder eine Göttin als Schutzpatron der Heimathöhle zu berufen, und ihn oder sie dann hauptsächlich zu verehren. Bei den wilden Zwergen und den Grauzwergen haben diese Hauptgötter daher zum Teil nur den Status einer niederen Gottheit oder eines Schutzgeistes. Zwergische Priester, die Horm, haben eine Art Aura, an der andere Zwerge sie meist sofort erkennen. Für Aussenstehende unterscheidet sich ein Priesterzwerg in nichts, aber auch in gar nichts von jedem anderen Zwerg, und tatsächlich halten die Zwergenpriester ihre Profession in der nicht-zwergischen Öffentlichkeit meist geheim, da sie ihre Segnungen und Sprüche nur Zwergen zukommen lassen wollen.

UnterartenBearbeiten

Zwerge

Von links nach rechts: ein Frostzwerg, ein Goldzwerg, ein Schildzwerg, ein Duergar, ein Urdunnir, und ein Wildzwerg.

Es gibt viele Unerarten von Zwergen, die bekanntesten sind:

Frostzwerge
Auch Arktische Zwerge genannt, sind kräftige und zähe Zwerge die isoliert im Norden Faerûns leben.
Goldzwerge
Starke und muskulöse Zwerge mit bräunlicher Haut, die die südlichen Regionen wie die Große Kluft bewohnen.
Schildzwerge
Größe Zwerge, welche insgesamt gesehen die nördlichen, westlichen und zentralen Faerûns bewohnen.
Urdunnir
Eine seltene, stämmige und muskulöse Zwerge die im Unterreich leben und starke Verbundenheit zu Gestein verspüren.
Wildzwerge
Primitive, dunkelhäutige Zwerge die zum Großteil in den Dschungeln von Chult lebt.
Derro
Degenerierte Kreaturen mit menschlichen Eigenschaften.
Duergar
Auch als Grauzwerge bezeichnet, sind eine humanoide Zwergenrasse, die sich seit Generationen separat entwickelt hat. Zum Einem lebte sie als Sklaven unter den Illithiden zum anderem wurden sie von Dämonenblut korrumpiert.

QuellenBearbeiten

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