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Die Tage des Donners (-35.000 bis -30.000 TZ) bezeichnet das erste Zeitalter der Geschichte Faerûns.

AllgemeinesBearbeiten

Die ersten Tage der aufgezeichneten Geschichte Faerûns, beginnen nach dem Ende einer großen Eiszeit, vor etwa 37.000 Jahren. Die Glätschermassen und Meere bildeten sich zunehmend zurück und gaben größere Landmassen frei. In diesem Zeitalter waren die großen Kontinente des heutigen Toril noch ungetrennt. Man nannte diesen riesigen Kontinent Merrouroboros. Faerûn, Kara-Tur, Zakhara und Maztica bildeten also eine Landeinheit und es lebten die meisten der Heute großen Völker noch nicht. Weder gab es Elfen, Zwerge, Halblinge, Drachen oder Gnome oder gar Goblinoide, Oger oder ähnliche Völker.

In diesen Tagen war Toril besiedelt von den sagenumwobenen Schöpferrassen (die Elfen nennen sie Iqua-Tel'Quessir). Zu jenen zählen die Feen, die Sarrukh, die Aaeree, die Batrachi und die ersten, primitiven Menschen. Das Echsenvolk der Sarrukh erschuf die ersten Großreiche, gefolgt von den Batrachi und Aaeree. Die Feen zogen sich alsbald in ihr Feenreich bzw. die Feenwildnis zurück und herrschen dort bis heute. Die Menschen kamen in den Tagen des Donners noch nicht über den Stand von Sklavenvölker hinaus und blieben im Schatten der anderen, monströsen Schöpferrassen.

QuellenBearbeiten

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