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Sonnenelf
Sonnenelf
Region:

Feenwildnis, Toril (Myth Drannor, Immereska, Schwertküste)

Merkmale:
Lebenserwartung:

ca. 420 Jahre (bis zu 1020 Jahren)

Sprache:

Elfisch, Gemeinsprache

Augenfarbe:

Grün, gold

Haarfarbe:

(Gold-)Blond, kupfern oder schwarz

Haut- oder Pelz­farbe:

eher hellhäutig bis hin zu bronzefarben

Durschnittliche Körpergröße:

1,68 - 1,86m

Durschnittliches Gewicht:

58 - 82kg

Gesinnung:

häufig CG Chaotisch Gut

Die Sonnenelfen, auch bekannt als Goldelfen, manchmal auch als Hochelfen wegen ihres stereotypischen Drangs für das Elitäre, und Ar-Tel-Quessir in ihrer eigenen Sprache, sind eine Unterart der Eladrin deren Geschichte in Faerûn seitdem Rückruf eher gering war. In der Zeit des Umbruchs jedoch, begannen sie wieder vermehrt auf das Hauptland zu reisen.

ErscheinungsbildBearbeiten

Sonnenelfen (auch Goldelfen genannt) haben einen bronzefarbenen Teint und goldblondes, kupferfarbenes, oder schwarzes Haar. Ihre Augenfarbe ist meist Grün oder Gold. In den Sonnenelfen scheint sich das perfekte Bild der überirdischen Schönheit, Anmut und Präsenz des elfischen Volkes wieder zu spiegeln. Sie bevorzugen Kleidung in kühleren Farben, vor allem Blau und Grün, die gleichzeitig prachtvoll und bescheiden wirkt. Ihr Stoffe werden oft mit Gold oder Mithral durchwirkt und von unauffälligen Mustern geziert, die sich dem Blick anfangs entziehen. Ihr Schmuck ist normalerweise schlicht, aber sehr sorgfältig hergestellt. Wie alle Elfen Faerûns sind Goldelfen im Schnitt nicht kleiner als Menschen, neigen aber wie ihre Vettern dazu öfter diese durchschnittliche Größe zu erreichen, als Extremere. Sonnelfen sind ebenso schlank und eher zierlich, wie auch Mondelfen.

CharakterBearbeiten

Die Sonnenelfen, gelten als die zivilisierteste aller Elfen- bzw. Eladrinarten und stellen den Großteil des elfischen Adels. Die meisten Sonnenelfen haben eine spürbare Abneigung gegenüber allen nichtelfischen Völkern, die sie als rückständig und unfertig empfinden, gemeinsam. Deswegen ziehen sie geschlossene Enklaven wie Immerdar dem Aufenthalt in menschlichen Städten vor, es sei denn, es gibt einen triftigen Grund dafür. Man sagt ihnen, mehr noch als anderen Elfen Arroganz nach und tatsächlich neigen Sonnenelfen dazu sich als die "wahren" Vertreter des Elfenvolkes zu betrachten, dass alle Elfen führen sollte. Hinter dieser Betrachtungsweise steckt jedoch keine böse Absicht, sondern der Glaube, dass die ältere Geschichte und die langen Erfahrungen der Goldelfen sie am besten befähigen, zukünftige Geschicke zu lenken. Wie alle Elfen (außer den Drow) neigen auch Sonnenelfen zu einer Chaotisch Guten Gesinnung, aber anders als andere Elfen sind Sonnenelfen oft fokussierter auf eine Aufgabe und ziehen Studien dem sprunghaften Wesen und der übersprudelnden Lebensfreude ihrer Vettern vor, sie wirken dadurch meistens ernster. Das Volk der Goldelfen ist für ihre Meisterschaft der magischen Künste, sowohl der Arkanen als auch der Göttlichen bekannt und man sagt, dass ihre Magie, die jedes anderen Volkes übertrifft. In den mächtigen Schutzbannen alter Elfenfestungen finden sich Zeugnisse dieser Kraft. Sonnenelfen glauben, sie wären von Corellon Larethian auserwählt, die elfischen Werte und ihre Kultur zu bewahren. Ebenso sind sie die geduldigste der Elfenarten. Sonnenelfen streben Perfektion an und nehmen sich dafür alle Zeit, die sie brauchen, statt etwas fertig zu stellen. Dadurch sind ihre Fähigkeiten meist weniger breit gefächert und dafür höher entwickelt. Sie hegen keine Liebe für den Kampf, sehen ihn jedoch als notwendiges Übel und sind deshalb meisten sehr gut darin ausgebildet. Nach ihrer Ansicht, sollte das unvermeidliche Schlechte des Kampfes schnell und effizient hinter sich gebracht werden, damit man sich schöneren und schöpferischen Dingen zuwenden kann. Sonnenelfen neigen am wenigsten dazu als unstete Wanderer oder Abenteurer umherzuziehen, sondern siedeln sich lieber an einem Punkt an. Die meisten von Ihnen beherrschen zumindest ein wenig Magie und die üblichsten Ausbildungen sind die zum Magier oder Kämpfer. Sonnenelfen altern noch langsamer als ihre Vettern und haben eine höhere Lebenserwartung. Sie sind mit etwa 110 Jahren erwachsen und können älter als 1000 Jahre werden.

ReligionBearbeiten

Das Volk der Sonnenelfen verehrt zu einem Großteil den Schöpfer des elfischen Volkes und Anführer der Seldarine, Corellon Larethian. Der Grund ist, dass sie sich selbst als Führung und Behüter des elfischen Volkes sehen. Ein Großteil des elfischen Corellon Klerus besteht aus Sonnenelfen, die ihre Messen pflichtbewusst und fromm durchführen. Auf Aussenstehende wirkt eine solche Messe langweilig, so meiden Mondelfen die Messen der Sonnenelfen. Andere Gottheiten der Seldarine finden zwar ebenfalls ihre Verehrung, doch erreichen sie nicht den Grad Corellon Larethians. Die Sonnenelfen streiten die Existenz Angharradhs entschieden ab und hielten sie für eine Fehlinterpretation von Sehanine Mondbogen. Nach ihrem Glauben ist Sehanine die Gottheit an Corellon Larethians Seite und nicht Angharradhein Glaube der zum Streit mit den Mondelfen führte, sowie dass Angharradh keine Repräsentation in Form eines Altars oder einer Statue in Corellons Hain seinen Platz findet, sehr zum missfallen der Mondelfen. Sonnenelfen sind die ehesten, die den Paladinorden des Corellon Larethian beitreten, bedingt dadurch, dass sie sich selbst als Verteidiger des Volkes und der Tradition sehen und diese Aufgabe äusserst ernst nehmen. Neben Corellon Larethian findet Labelas Enoreth eine große Verbreitung unter den Sonnenelfen. Während Corellon Larethian als Anführer gesehen wird, so wird Labelas Enoreth als Berater gesehen und wird durch die Ältesten der Sonnenelfen verehrt, die die elfischen Gemeinden mit ihrer Weisheit bei Fragen beistehen, doch auch durch Magier, die darum bemüht sind, Wissen zu sammeln.

MagieBearbeiten

Magie spielt eine wichtige Rolle in der Gesellschaft der Sonnenelfen und meist spezialisieren sich die Magier unter ihnen auf eine Schule der Magie die sie versuchen zur Perfektion zu vollenden. Aufgrund ihrer herrausragenden Hingabe zu den arkanen Studien besteht ein großer Teil der elfischen Hochmagier, aus Sonnenelfen. Gesucht ein Sonnenelf einen magischen Gegestand zu erstellen, so wird er es mit dem selben Ehrgeiz tun, wie jeder andere Sonnenelf sein Handwerk ausübt, mit penibler Sorgfalt. Magische Gegenstände aus der Hand eines Sonnenelfen benötigen viel Zeit, doch sind im Gegenzug üblicherweise mächtige ihrer Art.

Verhalten und GesellschaftBearbeiten

Elfen sind keine eiligen Wesen, Sonnenelfen im besonderen. Jede Aktion wird ausführlich geplant und durchdacht, voreiliges Handeln ist ihnen zuwider. Das Volk der Sonnenelfen zieht eine Spezialisierung auf ein Themengebiet der Diversität vor was dazu führen kann, dass ein Sonnenelf ein Tänzer ohne gleichen ist, jedoch völlig unwissend um den Umgang mit einem Instrument ist. Der Hang zur Spezialisierung und Sorgfalt wirkt sich auf die Qualität ihrer Werke aus, die sie fertigen, diese besitzen stets die Qualität eines meisterhaften Stückes, auch wenn die Fertigung viele Jahre in Anspruch nehmen kann. Für einen Sonnenelfen bedeutet die rasche Vollendung eines Projektes welches nicht perfekt ist, nicht weniger, als von den elfischen Idealen abzuweichen.

Das Volk der Sonnenelfen besitzt eine komplexe soziale Struktur die für nicht-Elfen nur schwer bis gar nicht zu durchschauen ist. Der Grund hierfür ist, dass Goldelfen in der Anwesenheit von nicht-Sonnenelfen ein hauptsächlich kühles und emotionsloses Verhalten an den Tag legen welches keinen Einblick auf das innere Wesen des Sonnenelfen erlaubt. Sonnenelfen sind die zivilisiertesten aller Elfenrassen und haben wenig Interesse darin, ihre Rückzugsorte wie Immerdar oder Immereska für Abenteuer zu verlassen. Ambitionen das eigene Reich zu verlassen waren meist Anliegen jeglicher Art, die die Elfen, das Reich oder die Gemeinschaft betreffen und es notwendig machen, die Heimat zu verlassen.

Verhalten gegenüber ElfenBearbeiten

Sonnenelfen sahen sich selbst als die "wahren" Elfen, auch wenn dieser Glaube niemals in der Anwesenheit von anderen Elfenrassen ausgesprochen wurde. Ihrer Meinung nach wurden sie durch Corellon Larethian selbst auserkoren das elfische Volk zu führen und zu beschützen. Dieser Glaube führte in der Vergangenheit dazu, dass das elfische Volk ausschließlich von Sonnenelfen regiert wurde. Das Reich Aryvandaar verfiel gar in einen fanatischen Wahn über alle Elfenreiche zu regieren der schlussendlich den ersten Kronkrieg hervorruf. Dieser Fanatismus war eine Ausnahme der sich heute nurnoch in wenigen Individuen finden lässt.

Sonnenelfen achten penibel darauf, dass Traditionen unter dem elfischen Volke eingehalten werden. Dies führt häufig dazu, dass sie versuchen, Mondelfen von ihrer Lebensweise abzubringen, die sie als unelfisch und falsch erachten, auch wenn sie die Bezeichnung "unelfisch" niemals verwenden werden. ElvenBows.jpg

In dem Volk der Waldelfen sehen Sonnenelfen die Seelen ihrer Vorfahren und Beziehungen zwischen diesen beiden Elfenrassen sind gut, wenn auch selten, bedingt dadurch, dass Waldelfen in ihren Wäldern und Sonnenelfen in ihren Städten leben. Wildelfen sind den Sonnenelfen jedoch nicht mehr als ein großes Rätsel und sie hoffen diese primitive Elfenrasse in die elfische Gesellschaft eingliedern und ziviliseren zu können.

Wasserelfen werden von den Sonnenelfen als "ebenbürtig" betrachtet, sie sehen in ihnen das Unterwasser, was sie selbst an Land sind, Behüter des elfischen Volkes und ihrer Traditionen, doch der Kontakt ist wie der mit den Waldelfen, selten.

Verhalten gegenüber anderen SonnenelfenBearbeiten

Ihr Verhalten untereinander könnte sich von dem gegenüber den anderen Elfen nicht unterscheiden. So kühl und emotionslos wie sie sich gegenüber anderen Elfen geben, so gefühlvoll und lebendig sind sie untereinander, wenn ihre Ausgelassenheit auch nicht den Grad der Mondelfen erreicht. Untereinander legen Sonnenelfen großen Wert auf Magie und ihren Stammbaum. Beides sind die Säulen, die Status und Ansehen unter den Sonnenelfen bestimmen. Diese beiden Kriterien spielen zwar auch unter den Mondelfen Immerdars eine Rolle, doch nicht in dem Ausmaß wie unter dem Volk der Sonnenelfen.

Verhalten gegenüber anderen RassenBearbeiten

Sonnenelfen sehen mit Herablassung auf viele andere Völker wie das der Menschen oder Zwerge. Sie sehen in dem Volk der Menschen nicht mehr als primitive und grobschlächtige Barbaren die, für elfische Verhältnisse, erst vor kurzem in kleinen, unbedeutenden Siedlungen lebten und sich aus diesen erhoben und sich wie eine Pest über Faerûn verbreiten. Wie andere Elfenrassen waren auch die Sonnenelfen in der Zeit, in der die Menschen sich zu einer etablierten Rasse erhoben im Kampf gegen diese, denn sie verlangten Land und holzten Wälder ab. Sie zogen sich nach dem Fall Cormanthors (die Sonnenelfen geben den Menschen die Schuld an den Fall des Reiches) in ihre Hochburgen Immerdar und Immereska zurück, fernab der menschlichen Siedlungen. Ihre Erfahrungen mit den Menschen ließ das Vorurteil erwachsen, dass Menschen durchweg eine barbarische Rasse ist. Dieses Vorurteil findet seine Wurzeln darin, dass die Sonnenelfen nicht verstehen, dass ein Volk eine solche Diversität erreichen kann. Währen jede elfische Unterrasse gleich ist in vielen Dingen, so lässt sich das Volk der Menschen nicht in eine solche, grobe Kategorie einordnen. Die Gebäudearchitektur der Menschen, die sich grundlegend von der, der Menschen unterscheidet, bezeichnen sie als rückständig und primitiv. Während Elfen ihre Bauten aus den Elementen selbst formen und sich der Umgebung anpassen, verändern sie die Landschaft nach ihren Bedürfnissen, schlagen Holz und Stein; und formen daraus unschöne, grobe Bauten.

In den Zwergen sehen sie nicht viel mehr als in Menschen, zwar sind es geschickte Handwerker, doch auch sie schlagen Holz und Stein grob. Viele unterschiede im gesellschaftlichen Umgang führten ebenfalls zu einem schlechteren Verhältnis der beiden Rassen untereinander und beide Rassen sehen ihre Handwerkskunst als alleinige Perfektion an.

Wie alle anderen Elfenrassen auch verabscheuen sie die Drow und die Orks und sie lassen keine Gnade bei diesen walten. Ihre verwurzelte Einstellung gegenüber den Drow verhindert, dass die guten Dunkelelfen der Eilistraee jemals Immerdar betreten dürfen, doch es war auch zur Zeit der Kronkriege Furcht um Einfluss der verhinderte, dass die Dunkelelfen der Eilistraee mit auf die grüne Insel ziehen durften. Heutzutage ist es jedoch "nurnoch" ihre gnadenlose Ablehnung eines Dunkelelfen auf Immerdar, welch Gesinnung auch immer. Die Gründe liegen auf der Hand und reichen von möglichem Verrat bishin zu einer symbolischen Qualität die das Herz eines Sonnenelfen mit Schrecken erfüllt, die Vorstellung, dass die N'Tel'Quess und noch erschreckender ein Drow neben ihnen auf er heiligen Insel lebt.

GeschichteBearbeiten

Die Sonnenelfen kamen zeitgleich mit den Mond- und Dunkelelfen nach Faerûn und auch wenn sie am wenigsten zahlreich waren, etablierten sie doch am schnellsten große Reiche, wie Aryvandaar und Orthreier]]. Unter der Herrschaft des Hauses Vyshaan wurde Aryvandaar das mächtigste Reich seiner Zeit. Die Vyshaanti waren besessen von der Ausbreitung ihres Reiches und expandierten sehr aggressiv. Ihr vorgehen wird als Hauptgrund für den Ausbruch der Kronkriege betrachtet und als nach dem 5. Kronkrieg das Haus Vyshaan ausgelöscht war, besannen sich die Sonnenelfen auf einen weniger aggressiven Lebensstil, der sich bis heute kaum verändert hat. Die nächste große Nation, die Sonnenelfen schufen war Cormanthyr im Jahr -3983 TZ und dieses Mal wählten sie den Weg der Geduld, des Wissens und subtiler Magie, statt den militärischer Macht und mit Kriegsmagiern. Das sorgte dafür, dass dieses Reich länger bestand und deutlich freundlicher war. Die Elfen Cormanthyrs erschufen viele großartige Wunder. Für tausende von Jahren bestand das Reich als mächtigstes im gesamten Norden Faerûns und wurde nur kurzzeitig von Nesseril auf dem Höhepunkt seiner Macht übertroffen. Die Coronale der Elfennation überwachten von ihrer Hauptstadt Myth Drannor in den Tiefen des Waldes aus den Aufstieg junger menschlicher Reiche wie Cormyr und Sembia, die sich lange nach dem Fall Nesserils bildeten. Die Errichtung des Stehenden Steins in den Tälern im Jahr 0 TZ, signalisierte das Verblassen der elfischen Macht auf Faerûn. Auch wenn Cormanthyr den Höhepunkt seiner Blüte in den Jahren friedlicher Koexistenz von Elfen und Menschen erlebte, waren seine Tage doch gezählt und im Jahr 714 TZ fiel es endgültig, als die Überzahl an Portalen seine Abwehr schwächte und die Invasion von Scheusalen ermöglichte. Die meisten Sonnenelfen lebten vortan auf der fernen Insel Immerdar, die im Jahr -9800 TZ von Elfen aus Aryvandaar besiedelt wurde und die von den schlimmsten Verwüstungen der Kronkriege und dem Aufstieg jüngerer Menschenreiche verschont blieb. Seit tausenden Jahren war Immerdar die sicherste Zuflucht für alle Elfen und vor Bedrohungen verborgen. Von hier kam 1344 TZ der Ruf und die Sonnenelfen folgten ihm am zahlreichsten und zogen sich aus der Welt zurück. Da der Rückzug beendet wurde und auch die Sonnenelfen nach Faerûn zurückkehren, waren sie unter allen Elfen diejenigen, mit denen man es am seltensten zu tun bekam, da sie zumeist lieber auf Immerdar verblieben, auch wenn neuere Ereignisse bewiesen haben, dass die Insel nicht sicher genug ist. Die einzige große sonnenelfische Ansiedlung heutzutage befindet sich in Immereska, an den Grenzen zur Anauroch. Schließlich aber kam der Rückzug zu einem Ende, teilweise durch die stetigen Drow-Angriffe auf Immerdar und andere schlimme Vorzeichen bedingt. Nach diesen Ereignissen begannen viele der geflüchteten Eladrin damit, wieder zurück auf das Festland zu kommen, wobei deren Anzahl in der Ära des Umbruchs stetig zunahm. Nach den verheerenden Ereignissen der Zauberpest kam die Feenwildnis Toril wieder näher und verhielt sich als Parallelebene und die Grenzen zwischen den beiden Ebenen wurde poröser. Als Folge erhielt die Rasse der Eladrin die Fähigkeit des Feenschritts wieder zurück.

QuellenBearbeiten

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