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Milil
Milil
Beschreibung
Titel
  • Der Fürst der Lieder
  • Die eine wahre Hand des allwissenden Oghma
Einflußsphäre

Gesang

Art

Exarch von Oghma
früher: Niedere Gottheit

Heimatebene

Das Haus des Wissens
früher: Die Frohen Jagdgründe in Brux (Bücherei allen Wissens)

Gesinnung

NG Neutral Gut
4. Edition: Gut

Symbol

MililSymbol

Die GottheitBearbeiten

Milil ist der perfekte Künstler; selbstsicher, inspiriert, besessen von allem das er für wert hält in Erinnerung zu bleiben. Er ist gut geformt und gebildet, fähig in allen Arten der Kunst, insbesondere in seinen Sphären des Wissens – Musik, Poesie und der Rhetorik. Trotz dieser positiven Eigenschaften ist er wie so viele Künstler auch selbstzentriert, egoistisch und sobald sich die allgemeine Aufmerksamkeit von ihm abwendet schnell gelangweilt. Gerne sucht er auch das Liebesspiel mit Sterblichen und Göttern gleichermaßen, fasziniert von den Gefühlen die so wachzurufen sind. Er repräsentiert so mehr den vollendeten Gedanken, den Prozess der eine Idee vom Konzept zur Vollendung führt. Als ein Resultat, lehrt der Ethos Milils die Welt als einen fortschreitenden Prozess zu sehen, ein Lied das mit der Geburt beginnt und mit dem Tod nur leiser wird.

Anregungen für GläubigeBearbeiten

Die Kirche Milils ist organisiert, zentriert auf den Patriarch des Liedes in Tiefwasser. Die meisten Kleriker Milils (bekannt als Sorlyn, welche sich oft in Karmesinrot, geziert mit goldenen Tierformen kleiden), als auch viele weitere Diener wie Barden und Redner verbringen viel Zeit mit der Lehre und dem Lernen von Liedtexten, dem Spielen von Instrumenten oder der richtigen Modulation der Stimme. Feste im Jahr sind Grüngras, an dem der „Ruf nach den Blumen“ von allen Gläubigen zelebriert wird sowie Mitsommer, an dem der Große Tanz abgehalten wird – ein Tag der Feste, des Gesangs und der Barden.

Beziehungen zu anderen GottheitenBearbeiten

Zusammen mit Deneir dient Milil treu Oghma, während er zu Gond ein leicht angespanntes Verhältnis führt. Tief verbunden ist er mit Mystra, Sune, Lliira und dem Seldarin, die ihm in ihren Einstellungen teils ähneln. Die einzig wahre Feindschaft verbindet ihn mit Cyric, über den er eine Ballade schrieb, die die Zeit in der jener Gott dem Wahnsinn verfallen war behandelt.

DogmaBearbeiten

Das Leben ist ein Lied, welches mit der Geburt beginnt. Strebe stets danach das Lied zu vervollständigen und zu größter Schönheit zu treiben, nicht nur den Text oder die Melodien. Zerstöre nie Instrumente oder Musik, noch störe einen Sänger ehe dieser seinen Vortrag beendet. Lausche der Welt die dich umgibt und erfülle sie gleichermaßen mit deinen eigenen Liedern. Alle Musik ist gut, solange nur jemand Gefallen an ihr findet. Verbreite Lieder und das Musikertum sooft es nur möglich ist und singe jeden Tag mit Milil. Musik ist die wertvollste Sache die die Völker schaffen können, so unterstütze ihre Ausübung, Nutzung, und Schöpfung zu jeder Zeit. Erwecke die Liebe zur Musik wo immer du bist und in wem immer du begegnest.

QuellenBearbeiten

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