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Als Innere Ebenen bezeichnete man eine Gruppe von Ebenen die in der Großen Rad Kosmologie und der Weltenbaum Kosmologie angesiedelt waren. In der Weltenachsen Kosmologie wurde der Begriff nicht mehr verwendet, da Teile der Inneren Ebenen durch die Folgen der Zauberpest fusionierten oder ausgelöscht wurden.

Die Weltenbaum Kosmologie verließ sich gänzlich auf die Beschreibungen im Kernregelwerk von D&D für den Inneren Ebenen, enthielt aber auch einige Aspekte, wie Para-Elementare, wie im Buch Manual of the Planes beschrieben. Die Art des Reisens zu den inneren Ebenen veränderte sich von ätherische (Große Rad Kosmologie zum astralen Reisen (Weltenbaum Kosmologie): So hatten Reisende nicht mehr die Möglichkeit sich in die Grenzen der Ätherischen Ebene zu begeben, bevor sie ein Ziel auswählt hatten. Stattdessen betrachteten die ihr Ziel durch einen Farbenpool in der Astralebene, bevor sie über sie zum Ziel reisten.

In der Weltenbaum KosmologieBearbeiten

Die vier Elementarebenen und beide Energieebenen wurden nicht mehr direkt verbunden, noch bildeten sie wie bisher para- und quasi-Elementarebenen wie sie es in dem älteren Modell taten. Das Konzept die Elementar- und Energieebenen an die "Wurzeln" der baumähnlichen Astralebene zu setzen war allgemein üblich, da aber alle Wege durch das Geflecht der Primärebene führten, war dies nur eine Sache der eigenen Wahrnehmung. Mit der Geburt des Weltenbaum Kosmologie-Modells, wurden auch die diversen planaren Eigenschaften eingeführt um alle Charakteristika der Schichten und Ebenen beschreiben zu können. Die inneren Ebenen selbst wurden weitestgehend unverändert vom Modell der Große Rad Kosmologie übernommen, der große Unterschied war aber, dass die Zeit nicht mehr doppelt so schnell auf den Inneren Ebenen wie auf der Primären materiellen Ebene verstrich. In der Terminologie der planaren Eigenschaften nutzte das Große Rad-Modell die verstrichene Zeit mit der Einheit 1 tatsächlicher Tag entspricht 2 subjektiven Tagen; Im Weltenbaum-Modell entsprach der Ablauf der Zeit auch der tatsächlichen Zeit.

In der Großen Rad KosmologieBearbeiten

Die vier Elementarebenen, Erde, Feuer, Luft und Wasser, sowie die beiden Energieebenen, Negative Energie und Positive Energie, bezeichnete man als die sechs großen inneren Ebenen. Zwischen jedem Paar der zu sich benachbarten Elementarebenen befand sich eine Para-Elementarebene. Die acht Quasi-Elementareebenen wiederum waren zwischen den vier Elementareebenen und den beiden Energieebenen zu finden. Die vier Para- und acht Quasi-Elementarebenen ergaben zusammen die zwölf kleinen Inneren Ebenen, was in der Gesamtheit zu einer Anzahl von achtzehn Inneren Ebenen führte. Jeder Ebene wurde primär aus einer Art von Materie gebildet, jedoch konnten sich auch Anteile anderer innerer Ebenen darin wiederfinden (oder wurden von mächtigen Kräften in sie gebracht). Eines was alle innere Ebenen gemeinsam hatten, war die Tatsache, dass sie für fast alle Lebensformen feindlich ausgestattet waren, insbesondere denen aus der Primären Materiellen Ebene.

QuellenBearbeiten

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