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Feenwildnis
Feywild
Basis Informationen
Ebenentyp

Parallelebene

Ureinwohner

Feenwesen (Eladrin, Elfen und Pixies), Fomorianer, Zyklopen, Goblins

Wohnsitz

Unbekannt

Verbindungen

Normal

Eigenschaften
Gravitation

Normal

Zeit

Normal

Form und Größe

Normal

Morphologie

Nicht morphisch

Elemente und Energie

Keine besonderen

Gesinnung

Keine besonderen

Magie

Verstärkt (Arkane Magie)

Glaube

Seldarine

Die Feenwildnis ist ein magische und zugleich mysteriöses Echo der materiellen Welt. In alten Schriften und elfischer Überlieferung oft nur als Fee bezeichnet, ist die Feenwildnis die Heimat zahlloser Feen, aus der die Elfen und Eladrin und deren Götter Torils gleichermaßen abstammen. Deren Bindung zur Welt nahm über Jahrtausende aber stetig ab. Während vergangener Zeiten, erbauten Eladrin geheime Reiche die eine größere Verbindung zur Feenwildnis vorweisen konnten wie es in den restlichen Teilen der Welt möglich war. Vielleicht gelangten über diese Verbindungen, während der Zauberpest Teile der Feenwildnis wieder zurück in die Nähe Torils. Die Feenwildnis ist ein Zwielichtiges Reich atemberaubender natürlicher Schönheit und wilder Magie. Seine Landschaften sind voll von Wunder und Gefahren für die welche aus der sterblichen Welt stammen. Viele Kreaturen existieren in der Welt schon seit Ewigkeiten, nicht jedoch in einer so furchtbar ungeordneten Form wie in der jetzigen Feenwildnis. Austausch zwischen den Welten gibt es wenn auch selten. Und auch wenn nicht jede Kreatur Toril einen Zwilling in der Feenwildnis besitzt, trifft dies aber auf die Meisten zu.

ReisenBearbeiten

Die Feenwildnis ist, seitdem die Barriere zwischen den Welten nur dünn ausgeprägt ist, eher einfach zu erreichen. Die Welten nähern sich dabei gelegentlich an, konvergieren und erlauben so Ganzen Gebieten die Existenz oder Überreise auf die beiden Ebenen. An einigen Stellen, müssen Reisende sogar noch nicht einmal mehr ein Ritual zur Überquerung durchführen und stolpern fast schon zufällig in die Feenwildnis. An anderen Stellen wiederum, öffnen sich Kreuzungen der Feenwesen nur Denjenigen die einen speziellen Ritus aufzeigen können. An bestimmten Stellen ist die Feenwildnis aber ziemlich abgeschottet von der Welt und nur die mächtigste Magie macht es möglich dahin zu reisen. Die Feenwildnis ist einerseits unglaublich schön und andererseits aber auch unheimlich gefährlich. Die Reise dort unterliegt den gleichen Bedingungen wie auf Toril, jedoch wird diese verzauberte Welt stets von Magie umgarnt und ist von launischen Feenwesen überwuchert. Die Bedürfnisse der Kreaturen Torils kommen hier nur selten zu Tag und nur eine Handvoll der Feenwesenkann man als bösartig bezeichnen.

VerbindungenBearbeiten

Die Reise zu anderen astralen Domänen ist durch die Feenwildnis durchaus möglich. Arvandor, die Tiefe Wildnis und die Pforten des Mondes besitzen alle direkte Verbindungen die leichten Zugang zu Stellen in der Feenwildnis bieten. Die Rückkehr ist ebenso möglich, auch wenn das Reisen innerhalb der Existenzebenen immer mit Gefahren verbunden ist.

GebieteBearbeiten

Die Feenwildnis ist nicht nur die ursprüngliche Heimat der Elfen und Eladrin, sondern Mutterland aller Feenwesen. Sie beinhaltet die Ruinen zerstörter und längst verlassener Elfen- und Eladringebiete. Es existieren hier aber auch großartige Reiche der Eladrin die bisher nie Kontakt zu Toril hatten, aber auch die finsteren Reiche fomorianischer Fürsten und deren Lakaien, den Zyklopen. Keine der Mächte kann man als herzensgut betrachten, wie man es herkömmlicherweise Bezeichnen würde, aber sicherlich sind die Fomorianer die bösartigeren der Beiden. Innerhalb dieser beiden Hauptmächte, gibt es aber auch andere Reiche und Festungen der Feenwesen. Feenwesen dominieren die Feenwildnis, wobei ihre Kräfte in weltliche Regionen wie in den Wald von Amtar (Dambrath), die Curna Berge (Großes Tal), Gulthandor (Drachenküste), Den Hochwald (Luruar), die Hordenländer, Rashemen, den Yuirwald (Aglarond) und andere wilde Regionen Faerûns hineinreichen. In den Elfen- und Eladringebieten wie die von Elfenegge, Immereska, den Mondschein-Inseln, Shilmistra (Tethyr) und der Wealdath (Tethyr) sind ebenso starke Verbindungen auszumachen.

Mag TureahBearbeiten

In den subterranen Länder der Feenwildnis gedeiht der Hass, weshalb die Region auch oft als die Feendunkelheit bezeichnet wird. Innerhalb dieser abgedunkelten Tiefen liegt die Festung von Mag Tureah - Heimat des großen fomorianischen Königs Bres. Die eisernen Türme Mag Tureahs stehen innerhalb einer riesigen landesgroßen Kaverne. Onyx der mit glimmernden Edelsteinen gesprenkelt ist sowie Kristalle sind dabei charakteristisch das innere der Kaverne. Egal unter welchem Aspekt, es sieht hier so aus, als betrachte man den Nachthimmel, bei welchem das Licht manchmal zu einem schleierhaften, illusorischem Zwielicht auflodert. Bearbeiteter schwarzer Stein ziert die große Grotte, formt Behänge und Säulen die sich im Himmel zu verlieren scheinen. Innerhalb von Mag Tureah befindet sich ein Gewirr aus Eisen und Stein was eher untypisch ist, wenn man das mit anderen fomorianische Behausungen vergleicht. Hier befinden sich auch viele Portale zu und aus Toril heraus, wobei sie sich eher zufällig zu öffnen und zu schließen scheinen. Mehr als ein Sterblicher verirrte sich über diese Wege schon, von einer weltlichen Ruine hierher in Bres's Reich, nur um von seinem fomorianischen Schergen gefangen und versklavt zu werden. Bres selbst sitzt im Inneren auf seinem eisernen Thron, dabei stets beschäftigt wie er die Ausläufe seines Reiches aufs bösartigste einsetzen kann.

SildëyuirBearbeiten

Sildëyuir war einst eine Halbebene mit der Verbindung zu Aglaronds Yuirwald. Die Eladrin von Yuireshanyaar (Manchmal auch als Sternenelfen bezeichnet) erschufen die Ebene um von den Überfällen der Menschen in ihre Heimat flüchten zu können. Sildëyuir nimmt die gleiche Stelle in der Feenwildnis ein welche den Yuirwald auf Toril markiert. Da der Yuirwald weiter voll von den Auswirkungen der Zauberpest betroffen ist, kann kein Portal zwischen den Beiden Gebieten wirklich genutzt werden. Trotz dessen riskieren es Sildëyuir-Feenwesen von Zeit zu Zeit, die Wege in den Yuirwald zu öffnen. Seitdem die Anführer von Myth Drannor von Sildëyuir erfahren haben, versuchen viele der Feenwesen Faerûns in die Feenwildnis überzusiedeln. Unter einem im Dämmerlicht stehenden mit Sternen übersätem Himmel, stehen die eleganten Glaszitadellen oberhalb wundersamer silbrig glänzender Bäume. Eladrin, Elfen und andere Rassen siedeln hier spärlich. Trotz des Bevölkerungszustroms sind die Kapazitäten Sildëyuirs noch lange nicht erschöpft. Ihre Anführer treffen sich selten und die ungezügelten Länder sind übersät Kreaturen aus dem Reich der Feenwesen.

QuellenBearbeiten

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